Sonntag, 22. August 2010

New York City

Die erste Nacht war hart, die Betten im Hostel ebenso, zum Glück hatte Hendrik das "Luxus-Zimmer" bekommen, so das John und Tobi die Duschen und Toiletten im 13th Stock mitnutzen konnten, ansonsten wären wir wohl alle drei an Verstopfung gestorben.
Morgens gönnten wir uns dann ein schönes Amerikanisches Frühstück bei Subway. Interessant ist, dass in Amerika scheinbar mit den Kalorienwerten geworben wird. So hatte unser Frühstück etwa 950 Kalorien.
Nachdem wir einen kurzen Blick über den Central Park geworfen hatten, nahmen wir die nächste U-bahn Richtung Financial District. Auf dem Weg dorthin versuchten wir einen Handyvertrag abzuschließen. Dabei stellten wir zwei Sachen fest.
1. Handytarife in Amerika sind doch sau teuer (60-100 Dollar/mntl.)
2. Wer angerufen wird zahlt auch
Lustig war der offenbar schwule Verkäufer, der etwas geschockt reagierte als Hendrik seinen Reisepass aus der Boxershort hervorholte (wobei ich auch so reagiert hätte wenn ich nicht wüsste, dass er da nen Securebag hat).
Im Financial District schauten wir uns die Bauarbeiten am Ground Zero an. Der Freedom-Tower hat bereits eine stattliche höhe von etwa 5-8 Stockwerken erreicht. Wir drei waren allerdings etwas verwundert, da wir uns die Fläche doch etwas größer vorgestellt hatten. Weiter gings durch die Wallstreet und zur Hanover Street (Tobi ließ sich direkt mal ablichten).
Ausgeruht haben wir uns dann direkt am Meer wobei unser Plan zur Freiheitsstature zu fahren durch eine Kilometerlange Warteschlange zunichte gemacht wurde (wer tut sich das den freiwillig an?).
Nachdem wir uns ein paar Skater sowie eine Tanzveranstalltung angeschaut haben, nahmen wir den Subway zum Empire State Building. Das Gebäude ist gigantisch, genauso wie der Preis zur Aussichtsplattform. 47 Dollar wollten die Jungs von uns haben. Da wir am Vortag schon einen hoffentlich vergleichbaren Blick vom Rockefeller Center genossen haben, beschlossen wir das Geld dafür zu sparen.
Dafür kauften wir uns aber lieber ein Sixpack Becks sowie ein paar Knabbereien um im Hotelzimmer vorm Fernseher den Tag ausklingen zu lassen.
Ein Nachtrag noch zum Amerikanischen Fernsehen: Die haben mehr Werbung als Inhalte im Programm. Wenn man etwa 10 Kanäle durchschaltet, findet man warscheinlich nur 1-2 wo gerade keine Werbung kommt.

Na dann, gute Nacht ;)

Unsere Tour auf Google Maps

1 Kommentar: