Nach ein paar Überlegungen sind wir zu dem Punkt gekommen, dass die Amerikaner uns nicht nur über Bratwurst und Sauerkraut in Verbindung bringen sollen, sondern vielleicht auch mit einem der meist verzehrten Fast-Foot Speisen in Deutschland. So kamen wir auf die Idee Döner zu machen.
Gestern war es dann endlich so weit, wir liefen durch den nahe gelegenden Walmart um die notwendigen Zutaten zusammen zu kratzen. Ehrlich gesagt, ist das gar nicht so einfach. Ersteinmal sind alle Produkte von anderen Firmen und das zweite Problem ist: Tiefkühlgyros, Zaziki, sowie Fladenbrot gibts nicht so zu kaufen. Also hieß es improvisieren. Zaziki kann man ja irgendwie mit Knoblauch, Gurken und Quark selbst machen. Statt Fladenbrot nahmen wir einfach eins von diesen superweichen Brötchen, die die hier haben. Beim Fleisch wurde es dann echt schwierig. Wir griffen zu kleinen Steakstreifen, die wir mit Pfeffer würzen und anschließend kleinreißen wollten.
Schnell schusterten wir noch eine kleine Powerpointpresentation zum Thema Döner zusammen und der Abend konnte beginnen. Unser Endergebniss kam dann doch erstaunlich nah an das Original heran, was dazu führte, das es allen Schmeckte (wie sollte es bei Döner auch anders sein). Wer Lust hat kann sie die Präsenation mal ansehen:
https://docs.google.com/present/view?id=dckfr4w4_64g7fbgqc4
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